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Freitag, 25. September 2020, 18:00 Uhr

Um die Corona-Abstandsregelung einhalten zu können, wird es zwei Konzerte geben um 18 und 20 Uhr.

Der Name Beethoven ist heilig in der Kunst“, schrieb Franz Liszt im Vorwort zu seiner monumentalen Serie von Transkriptionen der neun Sinfonien Beethovens, die er als „Partitions de piano“ („Klavierpartituren“) bezeichnete. Dabei war es seine Absicht, auf dem Klavier eine möglichst genaue Wiedergabe der vielfältigen klanglichen Details des Originals zu erreichen oder, in Liszts eigenen Worten, „jede Feinheiten und kleineren Züge auf das Pianoforte“ zu übertragen.

Die Sinfonie Nr. 5 in c-Moll von 1808 ist als "Schicksalssinfonie" in die Musikgeschichte eingegangen. Dass die Sinfonie diesen Beinamen trägt, ist vor allen Dingen Beethovens Sekretär und Biograf Anton Schindler zu verdanken. Als er Beethoven nach dem Eingangsmotiv der Fünften Sinfonie fragte, soll dieser geantwortet haben: „So pocht das Schicksal an die Pforte“

Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 5 I.   Allegro con brio II  Andante con moto III Scherzo IV Allegro

Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 5 spielen am Klavier Attila Szekely und Artur Pacewicz.

 Um Voranmeldung unter Telefon 030 89 77 34 18 wird gebeten. Um 19:00 Uhr findet in der Kirche die meditative Andacht Licht und Klang statt.

Foto: promo

Kammermusik in der Kreuzkirche: Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 5 (zwei Konzerte)
Mitwirkende
Attila Szekely und Artur Pacewicz
Ort Ev. Kreuzkirchengemeinde, Hohenzollerndamm 130, 14199 Berlin
Preis
kostenfrei