Begonnen hat alles in einer ehemaligen Reifenfabrik: Ohne Strom und Wasser musste die erste Unterkunft für 25 Straßenkinder im Jahr 1994 auskommen.

Durch Spenden aus den USA und Deutschland konnte auf einem Kirchengrundstück im Vorort Don Bosco neu gebaut werden, so dass im Jahr 2000 die neuen Häuser für 38 Kinder eingeweiht werden konnten. Acht bis neun Kinder bewohnen dabei jeweils eines der vier Wohnhäuser. Neben der langjährigen Leiterin Costancia Chilewa kümmern sich drei Betreuer, zwei Hauswirtschaftskräfte und zwei Nachtwächter um die Kinder.

Vorbild für die Konzeption ist das traditionelle Zusammenleben einer Großfamilie im Dorf. Diese Struktur ermöglicht die individuelle Förderung der Kinder.

Spendenkonto

Kirchliches Verwaltungsamt Berlin Mitte-West
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Verwendungszweck: Huruma-Zentrum